tagebücher von unterwegs

Autor: admin

Langzeitreisen – wird mir das gefallen?

Nachdem ich Mitte Januar endgültig die Zelte in Berlin abgebrochen hatte, konnte das große Abenteuer endlich beginnen – meine erste Langzeitreise. Bislang war ich nie länger als 4 Wochen unterwegs, nun könnte ich theoretisch unbegrenzt lange reisen. Dass ich das, zumindest vorerst, nicht vorhabe, habe ich ja im letzten Blogeintrag geschrieben. Dennoch, allein die Möglichkeit ist schon etwas Besonderes.

Reisfeld im Ebro-Delta in Spanien

Der eigentliche Plan ist ja, dass ich im Winterhalbjahr reise und im Sommerhalbjahr grundsätzlich in Deutschland sein werde. Da ich in diesem Jahr die erste Hälfte des Reisezeitraums bereits verpasst hatte, bleiben also nur noch knapp 3 Monate. Hierfür habe ich mir vorgenommen, Spanien zu bereisen und das mit einem lange geplanten Verwandtenbesuch zu verbinden.

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Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

Es gibt ein paar Ereignisse im Leben eines Menschen, die alles verändern. In der ersten Lebenshälfte gibt es davon einige, zum Ende hin nehmen diese dann eher ab. Einschulung, Start in das Berufsleben, Elternschaft und eben der Beginn des Ruhestands. Bei mir ist es das Ende des Berufslebens, an dem ich nun stehe und damit der Beginn einer neuen Phase in meinem Leben. Dieses geschah zwar anders und früher als erwartet, aber im Ergebnis bleibt der Einschnitt ebenso bedeutsam, als wäre es anders gewesen.

Sonnenaufgang auf der Saalfelder Höhe.

Möglichkeiten und Risiken

Mit diesem neuen Lebensabschnitt sind viele Veränderungen verbunden. Man hat weniger Geld zur Verfügung, dafür aber umso mehr Zeit. Es ergibt sich die Möglichkeit, das Leben ungeachtet beruflicher Zwänge, wie z. B. die Wahl des Wohnsitzes, zu gestalten. Unweigerlich kommt man in die Situation, darüber nachzudenken, wie man das Leben weiterführen möchte, was man mit der ungewohnten Freizeit und Freiheit machen möchte.

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Wo der Wolf ruht …

Nasser Start ins Wochenende

Das Wochenende begann mit einer heftigen Dusche. Wie so oft hielt ich direkt hinter der Stadt, um Fritzi auf jeden Fall eine Gassirunde zu ermöglichen, bevor das Wetter oder die späte Stunde uns dazwischenkommt. Es war gerade mal nicht am Regnen und damit beste Voraussetzung für eine Runde. Doch wie so oft lagen die Meteorologen wieder mal falsch und Fritzi und ich wurden trotz engagierter Laufeinlage zu Olga mächtig geduscht. Nun konnte es ja nur noch besser werden!

Stellplatz im Wald

Das Tagesziel lag im Bereich Oberhavel. Ich hatte bei Google Maps einen Platz irgendwo im Nirgendwo herausgesucht und wurde nicht enttäuscht, als wir ankamen. Ganz viel Natur vom Feinsten und alles für uns. Kleines Manko, wir befanden uns in einem Funkloch … .

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