Upgrade für Olga
Ich habe mich ja schon einige Male mit Olga festgefahren. Das ist auch nicht weiter schlimm, denn wie heißt es so schön: Es ist nicht die Frage ob, sondern nur wann du dich festfährst! Nur war ich in der Vergangenheit gar nicht darauf vorbereitet. Inzwischen hatte ich wenigstens einen Spaten und ein Abschleppseil an Bord, nun sollten endlich auch Sandbleche dazukommen. Als Halterung hatte ich mir die Leider am Heck ausgesucht. Mit einem Bekannten bastelte ich Aluhalterungen und montierte diese dann an der Leiter. Gut aussehen tun Sie ja schon mal an Olga. Ob sie mich das nächste Mal auch retten? Wir werden sehen … .
Ich habe übrigens kürzlich ein tolles Video zum Thema richtiges Bergen von Kfz aus einer festgefahrenen Situation (vom Explorer Magazin) gesehen, das ich hier gerne mal verlinke.

Nur eine Übernachtung
Wegen der Arbeiten an Olga hatte ich diesmal nur Zeit für eine Übernachtung. Da Berlin ein wunderbares Umland hat, war das aber kein Problem. So ist es auch möglich, mit wenig zeitlichem Aufwand in die schönste Natur zu kommen und etwas „qualitiy time“ zu verbringen. Aufgrund der in den vergangenen Jahren angehäuften Erfahrungen fiel es mir auch nicht schwer, einen entsprechenden Platz in der Nähe herauszusuchen. Entweder war ich dort bereits oder ich bediene mich meiner Liste der Orte, an die ich noch fahren wollte.

So verschlug es uns also an die Havel nördlich und keine 45 Minuten von Berlin. Obwohl Fritzi auch gerne Auto fährt, findet sie es trotzdem auch besser, wenn wir schnellstmöglich draußen sind.




